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Ein gelungenes Fest in der Heimat

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Auch in diesem Sommer haben viele Schönbergerinnen und Schönberger die lange Fahrtstrecke auf sich genommen, um ihren Urlaub in der alten Heimat zu verbringen. Dies hat uns auf die Idee gebracht, in Schönberg ein kleines Treffen zu organisieren.

Nach ein paar Planungsgesprächen hatten wir alles fest im Griff. Die Aufgabenverteilung war abgeschlossen. Johann Duldner und Dani Untch bekamen die Aufgabe, die Leute einzuladen. Anna Duldner und der Frauenkreis haben Krapfen gebacken. Wir waren für das leckere Essen (Kesselfleisch und Salat) zuständig. Weitere fleißige Hände haben beim Auf- und Abbau der Tische, sowie bei der Bedienung, Spülen und wo noch Not an Mann/Frau war, geholfen. Wir sagen DANKE an alle, die zum Gelingen dieses Festes beigetragen haben.

Am Mittwoch, den 19 August war es soweit. Ab 15 Uhr kamen die Schönbergerinnen und Schönberger aus allen Straßen herbei. Jung und Alt saßen in unserem Hof (ehemaliger Hof von Hartel Fritz) bei Kaffee und leckeren Krapfen zusammen. Es versammelten sich sage und schreibe 65 Personen. Herzlichen Dank an alle, die der Einladung gefolgt sind. Das Wetter war auf unserer Seite: strahlender Sonnenschein, obwohl die Wettervorhersage Regen angesagt hatte. Bis zum Abendessen gab es jede Menge Zeit für Gespräche. In kleinen Grüppchen wurde rege diskutiert. Parallel brutzelte in zwei Kesseln im Hof das Schweinefleisch, das wir ganz frisch vom Agnethler Schlachthof gekauft hatten.

In der Zwischenzeit war die Jugend mit Martin Maurer und seinem Pferdewagen mit Bubi und Betty unterwegs. An dieser Stelle möchten wir Martin unseren Dank aussprechen. Er hatte sich die Zeit genommen, der Jugend die wunderschöne Schönberger Umgebung zu zeigen.
Das Essen war fertig, die Gäste hatten Hunger. Heiß, direkt aus dem Kessel, wurde Gulasch verteilt. Plötzlich wurde es still. Für uns ein Zeichen, dass das Essen schmeckt.

Gut gesättigt begaben sich die Leute in unseren Garten, wo unser Sohn Heiko mit seinem Dirtbike über die selbstgebaute Sprungschanze sprang und so manchen zum Staunen brachte. Anschließen entstand das Gruppenfoto, auf dem leider nicht alle Anwesenden zu sehen sind. Manche waren zum Verdauungsspaziergang unterwegs.

Die Diskussionsrunden gingen nach dem Essen weiter. Manche versammelten sich am Lagerfeuer, andere blieben an den Tischen sitzen.
In den frühen Morgenstunden, nachdem ein paar Lieder gesungen wurden, packte so manchen noch einmal den Hunger, der mit Speck, Schmalzbrot und rote Zwiebeln gestillt wurde. Es hat einfach köstlich geschmeckt.

Mit dabei war auch Tom Kowol, der leider 3 Tage später vom Tod aus unserer Mitte gerissen wurde. Wir danken Gott, dass wir Tom, einen guten Freund, an unserem Fest noch dabei haben durften. Tom wird immer in unserer Erinnerung bleiben.

Alles in allem war es ein gelungenes Fest, das wir gerne wiederholen möchten. Ob dies nicht ein Grund ist, den nächsten Urlaub in Schönberg zu planen?

Es grüßen Euch ganz herzlich
Arnold und Krista Buchholzer

 

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