HOG Schönberg e. V.

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Friedrich Balthes - Ein herausragender Schäßburger Architekt

Unter der Uhr des Palazzo Senatorio in Palermo steht: "Pereunt et imputantur". Das bedeutet: "Sie (die Stunden) vergehen und werden doch angerechnet." Daran denkt man unwillkürlich, wenn man versucht, einer in der Zeit versunkenen Geschichte oder dem Leben eines Menschen, der nicht mehr ist, nachzuspüren.

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Bushaltestelle mit Konfliktpotential

Auf Initiative von Herrn Radu Vasile, der Bürgermeister von Mergeln und Schönberg, wurde an der Bushaltestelle neben der Kirchenburg ein Glasbau zum Schutz gegen Regen angebracht (siehe Foto).

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Dach-Notreparatur an den Schönberger Kirchentürmen

HOG Schönberg initiiert und finanziert Dach-Notreparatur an den  Schönberger Kirchentürmen
In der Siebenbürgischen Zeitung wurde berichtet, dass Schönberg eine der 18 Kirchenburgen ist, die mit den beantragten EU-Fördermitteln renoviert werden sollen. Ich stehe in ständigem Kontakt mit Frau Ioana Deac von der Leitstelle Kirchenburgen (www.projekt-kirchenburgen.ro). Sie sendete mit die nebenstehende Übersicht, welche die geplanten Renovierungsarbeiten Arbeiten aufzeigt, welche im Rahmen des EU-Projektes für Schönberg vorgesehen sind.

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Arbeiten des Schönberger Forschungszentrums im Sommer 2009

Die Universität Ion Mincu macht in diesem Sommer weitere Fortschritte bei ihren Arbeiten in Schönberg. Von Prof. Sergiu Nistor habe ich erfahren, dass kürzlich archäologische Untersuchungen an der Kirchenburg stattgefunden haben. Diese wurden von Frau Dana Marcu-Istrate koordiniert, eine Archäologin die 2006 auch in Hermannstadt gearbeitet hat.

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Die Auswanderung der Siebenbürger Sachsen: Ein Opfer mit Gewinn oder Verlust?

Zur Begründung dieses Beitrags sollen hier einige demographische Daten zur Auswanderung der Schönberger Sachsen erwähnt werden. Im Jahre 1962 hatte das Dorf mit 704 Seelen (siehe Heimatbuch) seinen Höchststand in der Zeit des Beginns der Auswanderung nach Deutschland erreicht. Dreißig Jahre später (1992, Heimatbuch) zählte es nur noch 70 Seelen und 1998 lebten darin 35 sächsische Seelen.

 

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