HOG Schönberg e. V.

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Allgemein

Abschied von Johann Herberth

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Einschlafen dürfen, wenn man müde ist
und eine Last fallen lassen dürfen,
die man sehr lange getragen hat,
das ist eine köstliche, eine wunderbare Sache.

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Heimatortsgemeinschaft Schönberg unterstützt Stiftung Siebenbürgische Bibliothek

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Der Vorstand der Heimatortsgemeinschaft (HOG) Schönberg hat beschlossen, die Stiftung Siebenbürgische Bibliothek in Gundelsheim zu unterstützen. Am 9. Januar 2010 fand auf Schloss Horneck in Gundelsheim der traditionelle Neujahrsempfang des Siebenbürgen-Instituts und des Siebenbürgischen Museums statt. Zu diesem Anlass überreichte der Vorstandsvorsitzende der HOG Schönberg dem Vorstandsvorsitzenden der Stiftung einen Scheck über 1.000 Euro.

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Tor-Reparatur am Schönberger Friedhof

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In der Vorstandsitzung am 1. März 2009 wurden die anstehenden Aufgaben unter den Vorstandsmitgliedern verteilt. Jeder von uns hat einen Teil der Aufgaben übernommen. Herr Pfarrer Köber war im Jahre 2008 in Schönberg und hatte uns auf einiges aufmerksam gemacht. Einige dieser Punkte waren bereits erledigt und andere mussten noch in Angriff genommen werden. Am Friedhofstor war eine dringende Reparatur nötig. Diese Aufgabe wurde mir zugeteilt.

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Restaurierung des Gasthauses “Im Krug zum grünen Kranze”

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Vor ungefähr zwei Jahren kaufte Herr Mihai Blotor aus Agnetheln zusammen mit seinen zwei englischen Partnern das Gasthaus in Schönberg. Wie in unserem Heimatbuch ausführlich beschrieben, wurde dieses Gasthaus als ein sogenanntes Offizierskasino erbaut, nachdem 1910 das k.u.k.-Militär das Schmylenfeld gepachtet hatte, um dort einen ständigen Truppenübungsplatz einzurichten.

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Eine einzigartige Begegnung

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Es gibt im Leben - wenn auch nicht sehr oft - Erlebnisse, die sich in unserem Gedächtnis einprägen und über die man immer wieder nachdenkt. Im Sommer des Jahres 2006 fing ich an, Daten über uns und unsere Vorfahren zu sammeln. Als erste Adresse - wie sollte es auch anders sein - war mir das Zentralarchiv der evangelischen Landeskirche in Rumänien empfohlen worden, welches sich im Friedrich-Teutsch-Haus in Hermannstadt befindet. Der Leiter dieses Hauses, Herr. Dr. Theilemann empfing mich sehr nett, mit der Feststellung,
„da ist noch ein Herr, der sich mit der Vergangenheit Schönbergs sehr intensiv befasst“.

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